Handynutzung im Ausland

Eine physische Prepaid-SIM (siehe Titelbild) eines lokalen Anbieters gibt es vor Ort am Flughafen. Da aber gern ausschliesslich die teuersten Pakete. Passendere Pakete lassen sich z.B. über Klook vorbestellen. Da holt man die SIM nur ab und muss sich nicht auf übern-Tisch-zieh-Verkaufsgespräche des Verkaufspersonals einlassen.

Die dritte Alternative ist die eSIM, die sich aufgrund Ihrer einfachen Handhabung und guter Preise mehr und mehr durchsetzt.
Das ist quasi ein SIM-Speicherchip, der fest im Smartphone eingebaut ist und den man je nach Bedarf mit bis zu sechs Datentarifen, davon zwei aktiv, bestücken kann.

Smartphones, die eSIM-fähig sind, findet Ihr im verlinkten Artikel von netzwelt.de.

Wenn Ihr eines der gelisteten Handys besitzt, braucht Ihr nur noch eine App eines eSIM-Brokers oder Ihr ladet Euch die eSIM von der jeweiligen Website herunter. Ich habe einige Broker verlinkt1, die im Netz wohlwollend besprochen wurden. Da gibt es eSIMS für einzelne Länder, Regionen, Kontinente oder die ganze Welt.
Achtung! Ein Sprach-/SMS-Tarif mit lokaler Telefonnummer ist dort in der Regel nicht enthalten, für eine Urlaubs-Reise aber auch nicht unbedingt nötig.

Wir haben gute Erfahrungen mit mobimatter gemacht, einem eSIM-Marktplatz, der mehrere Broker im Angebot hat. Das Angebot ist vergleichsweise groß und die Preise konkurrenzfähig.

Für eine 14 tägige Reise als Normalnutzer (GoogleMaps, Uber/Grab/Careem/Taxi-App, Klook, Food- und Schirmchengetränkeporn für Threema/Whatsapp, Online-Reiseführer, Wikipedia) sollten 5-10GB an Datenvolumen ausreichen.

  1. eSIM-Marktplatz/Broker:
    mobimatter
    airalo
    nomad
    Saily ↩︎

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